WIRTSCHAFTSSPIEGEL – Ausgabe 3/2023

Herstellungsverfahren für endlosfaserverstärkte Thermoplaste www.titk.de www.tu-Ilmenau.de/KTI www.mobilitaet-thueringen.de sein. Zusätzlich soll ein Extrusionsverfahren zur Herstellung der Thermoplast-Tapes an der TU Ilmenau implementiert werden, sodass die gesamte Wertschöpfungskette durch die Forschungspartner abgedeckt wird. Gemeinsame Forschungsschwerpunkte werden neben glas- und kohlenstofffaserverstärkten Tapes die Herstellung und Verarbeitung von natur- faserverstärkten und polymerfaserverstärkten Thermoplast-Tapes bilden. Die Zusammenarbeit des Fachgebiets Kunststofftechnik und des TITK hat nicht nur zum Ziel neue Konzepte für den Faserverbund-Leichtbau zu entwickeln, sondern diese auch in der Industrie insbesondere bei Thüringer KMU zu etablieren. Professor Matthias Hein, Direktor des ThIMo, sieht in der Kooperation mit dem TITK neben der langjährigen intensiven und guten Zusammenarbeit insbesondere zusätzliche Möglichkeiten des Transfers: „Das TITK arbeitet als wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung mit einer Vielzahl an Unternehmen zusammen und unterstützt diese bei der Einführung neuer Technologien. Deshalb erweitert die Zusammenarbeit mit dem TITK unsere Möglichkeiten Forschungsergebnisse in die Praxis zu übertragen“. Umgekehrt ist für Benjamin Redlingshöfer, geschäftsführender Direktor des TITK, klar, dass die Grundlagenforschung des ThIMo dem TITK neue Impulse gibt und aufeinander abgestimmte ForschungsstrukAlternative Antriebe 11 Grafik: TITK Transformationskonzepte & CO -Bilanzierung Simulation der CO -neutralen Energieversorgung mittels Energiesystemmodellierung Maßnahmen-Roadmap zur Umsetzung Projektmanagement & Fördermittelberatung Studien und Fachrecherchen Fachkommunikation, Veranstaltungen Services zur Dekarbonisierung der Energieversorgung für Unternehmen / Industriecluster: 2 www.theen-ev.de Wir konzipieren Ihre Energieversorgung von morgen. Ausgerechnet. Ausgezeichnet. Sprechen Sie uns an! ThEENtransition 2 turen geschaffen werden können: „Am TITK können wir Erkenntnisse der Grundlagenforschung aus Ilmenau aufgreifen und erhalten so neue Ansatzpunkte. Gleichzeitig stimmen wir unsere Bedarfe bei der Geräteinfrastruktur ab, sodass wir uns ideal ergänzen“. (fp) Anzeige

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